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Odinga zu Vermittlungsbemühungen in der Elfenbeinküste

Dieser Inhalt wurde am 18. Januar 2011 - 06:33 publiziert
(Keystone-SDA)

Abidjan - In der Elfenbeinküste hat sich der kenianische Ministerpräsident Raila Odinga am Montag darum bemüht, Machthaber Laurent Gbagbo zum Amtsverzicht zu bewegen.
Sollte Gbagbo das Ergebnis der Präsidentenwahl weiterhin nicht akzeptieren, werde dies eine Vertrauenskrise in ganz Afrika zur Folge haben, erklärte Odinga. Die Menschen müssten dann denken, dass ihre Stimme bei Wahlen nicht zähle, warnte der Regierungschef.
Odinga wollte nach dem Gespräch mit Gbagbo im Präsidentenpalast ausserdem mit dem Wahlsieger Alassane Outtara zusammentreffen, der sich in einem Hotel aufhält. Die westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) hat mit einer militärischen Intervention gedroht, sollte Gbagbo nicht zurücktreten.
Seit der Stichwahl im November hat die Gewalt in der Elfenbeinküste mindestens 247 Menschen das Leben gekostet.

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