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Oerlikon vermeldet zwei Grossaufträge aus China im Umfang von mehr als einer halben Milliarde Franken. (Archiv)

Keystone/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Der Industriekonzern kann zwei Grossaufträge aus China im Umfang von 540 Millionen Franken vermelden. Die Aufträge für die Produktion von Polyesterfasern gehen beide in die ostchinesische Provinz Zhejiang.

Das Volumen der Aufträge entspricht rund einem Fünftel des im vergangenen Oktober von Oerlikon für 2018 angepeilten Gesamtumsatzes. Auftraggeber seien zwei der zehn grössten Chemiefaserhersteller der Welt, wie Oerlikon am Freitag in einer Medienmitteilung bekanntgab.

Die zwei chinesischen Unternehmen wollten mit den Oerlikon-Produkten ihre Produktionskapazitäten für Polyestergarne aufstocken und erneuern. Beide Aufträge kommen in den Bestellungseingang 2018 und 2019. Die Lieferung erfolge 2019 und 2020. Ausgeführt werde die Arbeit von Oerlikon Barmag.

Oerlikon-Konzernchef Roland Fischer sieht in den Aufträgen aus China eine Bestätigung für die "starke Erholung" auf dem Markt der Textilfaseranlagen. Sein Unternehmen gehe davon aus, dass sich die Geschäftslage des Segments weiterhin gut entwickeln werde. Die mittelfristigen Aussichten blieben positiv, wurde der CEO des Unternehmens, bei dem der russische Oligarch Viktor Vekselberg Ankeraktionär ist, zitiert.

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SDA-ATS