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Nach mehr als zwei Monaten mit zahlreichen Protesten geht das arabische Sultanat Oman auf die Demonstranten zu. Der Oman wolle eine Mrd. Riyals (umgerechnet 2,3 Mrd. Fr.) investieren, um die Forderungen der Demonstranten zu erfüllen und staatliche Zuschüsse zu gewähren.

Das liess das Sultanat in einer im Staatsfernsehen verlesenen Mitteilung mitteilen. Welche Summe für welche Massnahmen ausgegeben werde, wurde nicht erklärt.

Erst im März hatten die arabischen Golfstaaten ein 20-Milliarden-Dollar-Hilfspaket für Bahrain und Oman verabschiedet. Mit den Geldern sollen in den nächsten zehn Jahren Jobs geschaffen, die Infrastruktur sowie Wohnverhältnisse verbessert werden.

Im Vergleich zu anderen arabischen Ländern sind die Proteste im Oman relativ verhalten. Einige Dutzende Demonstranten kampieren seit Wochen in Zelten vor dem Quasi-Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Maskat. Sie fordern höhere Löhne, mehr Arbeitsplätze, politische Reformen und ein Ende der Korruption.

Das ölreiche Oman liegt an der südöstlichen Ecke der arabischen Halbinsel. Sultan Kabus bin Said regiert das Land seit rund 40 Jahren autoritär.

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

SDA-ATS