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Altdorf - Der Bau- und Hotel-Konzern Orascom weist für das erste Halbjahr wegen tieferer Immobilienerträge einen Gewinnrückgang um 4 Prozent auf 57,2 Mio. Fr. aus. Das Andermatt-Projekt sei auf Kurs, teilte die von Samih Sawiris kontrollierte Gruppe mit.
Die Orascom-Tochter Andermatt Swiss Alps, die das Resort realisiert, hat seit dem Verkaufsstart Ende April und dem Abschluss der Berichtsperiode Ende Juni Verkäufe und Reservationen in der Höhe von 27 Mio. Fr. erhalten. Ziel ist es, bis Ende 2010 ein Verkaufsvolumen von 100 Millionen Franken zu erreichen.
Andermatt Swiss Alps hatte den Verkauf im April medienwirksam mit der Eröffnung eines Showrooms in Zürich gestartet. In den ersten vier Monaten wurde der Verkauf der Ferienwohnungen und -häuser auf die Schweiz beschränkt. Die Verkaufsaktivitäten im Ausland (Deutschland, Italien, England) starten im Herbst.
Verkauft wurden bislang im Hotel Chedi 11 der 119 Appartements. In den Appartementhäusern Steinadler und Hirsch gingen total 10 der 27 Wohnungen weg. Von den 25 Villen wurde noch keine verkauft.
Der Verkauf laufe gut, kommentierte Ursi Ineichen, Sprecherin von Andermatt Swiss Alps, auf Anfrage diese Zahlen. Die Abschlüsse seien auf Grund persönlicher Kontakte und der Aktivitäten der engagierten Makler zustande gekommen, Werbung betrieben habe man nicht.
Im Endausbau soll die Destination Andermatt aus sechs Hotels sowie 490 Wohnungen in 42 Gebäuden und bis zu 30 Villen bestehen.
Hotelgeschäft von Orascom läuft
Orascom erzielte im ersten Halbjahr weltweit einen Umsatz von 282,6 Mio. Franken (+2 Prozent). Im Hotelgeschäft konnte die Gruppe ihre Einnahmen um 17 Prozent auf 94,7 Mio. Fr. steigern. Das Segmentsergebnis verdoppelte sich von 12 auf 25 Mio. Franken.
Der Immobilien- und Bauertrag sank hingegen von 127 auf 124 Mio. Franken. Auch die Landverkäufe, das Town Management und die Tours Operations brachten weniger ein.
Der Konzerngewinn vor Minderheitsbeteiligungen reduzierte sich um 4 Prozent auf 57,2 Mio. Franken. Der Gewinn nach Minderheitsbeteiligungen sank um 9 Prozent auf 41,1 Mio. Franken. Die Nettoschulden erhöhten sich derweil um 12 Prozent auf 346,8 Mio. Franken.

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SDA-ATS