Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Orell Fuessli wird im Geschäftsjahr 2017 einen tieferen Gewinn ausweisen, weil bei der Anlagenbauerin Atlantic Zeiser die Geschäfte unter den Erwartungen geblieben sind. (Archiv)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Beim Mischkonzern Orell Füssli drückt die Anlagenbauerin Atlantic Zeiser auf den Gewinn.

Weil der Wert der Beteiligung an Atlantic Zeiser um 8 Millionen Franken nach unten korrigiert werden muss, wird Orell Füssli ein tieferes Jahresergebnis "in der Grössenordnung von 6 Millionen Franken" ausweisen, teilte der Mischkonzern am Montag mit.

Der Wertberichtigungsbedarf sei im Zuge der Erstellung des Jahresabschlusses ermittelt worden, heisst es weiter. Die Korrektur sei nötig geworden, nachdem die Geschäftsentwicklung von Atlantic Zeiser beurteilt worden sei.

Atlantic Zeiser stellt unter anderem Maschinen zum Druck von Seriennummern auf Banknoten oder Pässen her und ist bereits im ersten Halbjahr in die roten Zahlen gerutscht. Damals hatte in der Sparte ein Betriebsverlust von 1,6 Millionen Franken resultiert. Daraufhin hat der damalige Chef Atlantic Zeiser im August verlassen.

Bei der Präsentation des Halbjahresergebnisses Mitte August erwartete Orell Füssli noch ein Ergebnis insgesamt in der Grössenordnung des Vorjahres. Atlantic Zeiser hatte für das zweite Halbjahr das Ziel, den Nettoerlös in allen Geschäftsfeldern markant zu steigern und ein deutlich positives Ergebnis zu erwirtschaften.

Im Geschäftsjahr 2016 hatte ein Betriebsgewinn (Ebit) von 18,5 Millionen Franken resultiert und ein Reingewinn von 12,3 Millionen Franken. Die Jahresrechnung für 2017 wird Orell Füssli am 20. März vorlegen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS