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Der Lebensmittelhersteller Orior hat zumindest vorerst dem Preisdruck und dem starken Euro getrotzt und im vergangenen Jahr sowohl den Umsatz als auch den Reingewinn steigern können. Der Nettoumsatz stieg um 1 Prozent auf 505,5 Mio. Franken.

Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen (EBITDA) habe um 3,8 Prozent auf 54,2 Mio. Fr. ausgebaut werden könnten, teilte die auf Fleischveredelung und frische Fertigprodukte (Convenience) spezialisierte Gruppe am Dienstag mit. Unter dem Strich blieb ein Reingewinn von 26,9 Mio. Franken, 12,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Durch den Mittelzufluss aus dem Börsengang im vergangenen April habe die Bilanzstruktur des Unternehmens deutlich gestärkt werden können, teilte Orior weiter mit. So nahm das Eigenkapital markant zu und die Schulden konnten reduziert werden.

Wechsel in der Chefetage

Nach dem erfolgreichen Börsengang kommt's auch zu einem Wechsel in der Chefetage: Unternehmenschef Rolf Sutter, der Orior die vergangenen 12 Jahre geführt hat, übergibt seine Position per 1. Mai an Remo Hansen. Der war bisher verantwortlich für einen Teil der Convenience-Sparte von Orior und sass auch in der Geschäftsleitung der Firma.

Zur Orior-Gruppe gehören unter anderem die Lebensmittelfirmen und -marken Rapelli, Pastinella, Ticinella und Spiess, zudem ist das Unternehmen mit Lineafresca auch in der Logistik tätig.

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SDA-ATS