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Ostwind-Billette werden um 3,4 Prozent teurer

Dieser Inhalt wurde am 05. Mai 2010 - 16:05 publiziert
(Keystone-SDA)

St. Gallen - Bahnkunden in der Ostschweiz müssen ab Dezember tiefer in die Tasche greifen. Die Billette des Tarifverbunds Ostwind werden um durchschnittlich 3,4 Prozent teurer.
"Mit dieser Erhöhung gleicht sich der Tarifverbund Ostwind den nationalen Bahn-Preisen an", sagte Werner Turnheer, Geschäftsführer des Tarifverbunds, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.
Die Tageskarte für eine Zone werde dafür massiv billiger, schreibt der Tarifverbund Ostwind in einer Medienmitteilung. Neu gelte auch für Einzonen-Billette die bewährte Formel, wonach der Preis der Tageskarte (früher Retourbillett) dem doppelten Einzelbillett entspricht.
Der neue Zonentarif für Einzelbillette, der seit dem 1. Juni 2009 gilt, sei erfolgreich eingeführt worden. Zwar lassen sich laut dem Tarifverbund die Umsatzzahlen der Einzel- und Gruppenbillette und der Nachtwind-Zuschläge nicht mit den Vorjahreszahlen vergleichen. Bei den Abonnements sei der Umsatz jedoch um 1,2 Prozent gestiegen.
Wegen der Einführung des neuen Zonentarifs kletterte der Gesamtumsatz des Tarifverbundes um 64,3 Prozent auf 87,28 (Vorjahr: 53,10) Mio. Franken.

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