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Wacker Thun erkämpft sich im Playoff-Final gegen Schaffhausen den Ausgleich. Im zweiten Spiel der Best-of-5-Serie besiegen die Berner Oberländer den Titelhalter 24:23 nach Verlängerung.

Den Coup sicherte sich die Equipe von Martin Rubin in turbulenter Manier und dank grosser Nervenstärke in der Zusatzschicht. Der Branchenprimus verlor nicht nur die Kontrolle, sondern in der Schlussminute der Overtime auch noch Topskorer Manuel Liniger, der womöglich eine Fussverletzung erlitten hat.

Das Happy End Wackers war nach einem zwischenzeitlichen Energieverlust gefährdet. Sechs Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit war der Aussenseiter von der Ideallinie abgekommen, nachdem er primär in der Startphase brilliert hatte - nach 15 Minuten führte Wacker 7:1.

Der Erfolg des Finalrunden-Dritten ist als spektakuläre Überraschung zu werten und erinnert an den Finish von 2013, als die Berner Oberländer gegen das schon damals deutlich höher eingeschätzte Schaffhausen zum ersten Double der Klubgeschichte stürmten.

Zum Mann des intensiven Spiels avancierte einmal mehr Lukas von Deschwanden. Der Mittelmann sorgte mit zehn erfolgreichen Aktionen für die minimale Differenz. Nach 34 Spielen in der aktuellen NLA-Kampagne ist der Nationalspieler bei 209 Treffern angelangt.

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SDA-ATS