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Der pakistanische Oppositionsführer Imran Khan. (Archiv)

KEYSTONE/AP/B.K. BANGASH

(sda-ats)

Pakistans Oberster Gerichtshof hat in einem mit Spannung erwarteten Urteil Oppositionsführer Imran Khan von Vorwürfen freigesprochen, Besitz verborgen zu haben. Wegen ähnlicher Vorwürfe war im Juli Ministerpräsident Nawaz Sharif des Amtes enthoben worden.

Imran Khan hatte die Kampagne gegen Sharif 2016 selbst gestartet. Die Klage gegen Khan hatte in einer Retourkutsche wiederum ein Mitglied von Nawaz Sharifs Lager eingereicht.

Im Fall eines Schuldspruches hätte das Gericht Khan, der Vorsitzender der Massenpartei Pakistan Tehreek-e Insaf (PTI) ist, seinen Parlamentssitz entzogen. Khan hätte dann in den für 2018 angesetzten Parlamentswahlen nicht mehr antreten können.

Er und seine PTI gelten als Hauptherausforderer der Regierungspartei von Nawaz Sharif, Pakistan Muslim League Nawaz, (PML-N). Bei den Wahlen im Jahr 2013 hatte Khans PTI-Partei mehr als sieben Millionen Stimmen bekommen.

Khan war vorgeworfen worden, unter anderem eine Wohnung in London nicht als Besitz angegeben zu haben. In Pakistan können Politiker ihr Amt verlieren, wenn sich herausstellt, dass sie Vermögen verborgen haben.

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