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Ramallah - Die Palästinenser-Regierung hat Forderungen der USA und Israels nach direkten Verhandlungen zurückgewiesen. Erst müssten bei den laufenden indirekten Gesprächen Fortschritte erzielt werden, sagte Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas in Ramallah.
Als Themen nannte er die Sicherheit und die Grenzen eines künftigen Palästinenser-Staates. Abbas ist in den Palästinenser-Gebieten heftig kritisiert worden, weil frühere Treffen zu keinem Erfolg geführt hatten.
Seit zwei Monaten laufen über den US-Nahostgesandten George Mitchell indirekte Gespräche. US-Präsident Barack Obama und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu haben sich zuletzt für direkte Verhandlungen ausgesprochen.

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SDA-ATS