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Sitten - Erfolgreicher Arbeitskampf bei PAM: Von den 50 ursprünglich bedrohten Stellen würden nur 16 abgebaut, teilte die Gewerkschaft Unia mit. Zu diesem Resultat hätten erfolgreiche Gespräche zwischen Personal und Geschäftsleitung geführt.
Unia habe mehr als 200 Mitarbeiter in 35 Filialen getroffen. Deren Vorschläge hätten gezeigt, dass ein Abbau des Personalbestandes das gesamte Unternehmen bedrohe, sagte Gewerkschaftssekretärin Francine Zufferey. Es werde zudem über einen Sozialplan verhandelt.
PAM hatte am 8. März angekündigt, 50 seiner 585 Stellen abzubauen. Das Unternehmen führt 97 Geschäfte in der Schweiz, wovon sich 60 im Wallis befinden. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete PAM einen Umsatz von 160 Mio. Franken - 5 Prozent weniger als im vorausgehenden, bereits schwierigen Jahr.

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SDA-ATS