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Der Papst fordert Bemühungen im einen Dialog in der Krise um Nordkorea. (Archiv)

KEYSTONE/EPA ANSA/OSSERVATORE ROMANO/OSSERVATORE ROMANO/HANDOUT

(sda-ats)

Papst Franziskus hat die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, in der Krise mit Nordkorea "alle Bemühungen um einen Dialog" zu unterstützen. Dies sagte das Kirchenoberhaupt am Montag in einer Neujahrsrede an die im Vatikan akkreditierten Botschafter.

Am Dienstag sollen die ersten hochrangigen Gespräche zwischen Nord- und Südkorea seit über zwei Jahren stattfinden. Nach der gefährlichen Zuspitzung im Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm im vergangenen Jahr gibt es seit Anfang 2018 überraschende Entspannungssignale.

Papst Franziskus rief ausserdem erneut dazu auf, Jerusalems derzeitigen politischen Status zu wahren. Der 81-Jährige hatte dies bereits im Dezember gefordert, nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hatte, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

"70 Jahre der Konfrontation machen die Notwendigkeit einer politischen Lösung, die die Präsenz zweier unabhängiger Staaten in der Region innerhalb international anerkannter Grenzen ermöglicht, dringlicher denn je", sagte Franziskus.

In seiner Rede sprach das Kirchenoberhaupt auch weitere globale Themen wie den Klimawandel und die Notlage von Flüchtlingen an.

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SDA-ATS