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Der Papst empfing an seiner täglichen Audienz Erdbebenopfer aus mehreren Regionen Italiens.

KEYSTONE/AP/ANDREW MEDICHINI

(sda-ats)

Papst Franziskus hat Erdbebenopfer aus Mittelitalien bei einer Audienz empfangen. Es müssten zuerst die Herzen, dann die Häuser wiederaufgebaut werden, sagte der 80-Jährige am Donnerstag in der Audienzhalle im Vatikan, die Tausende Menschen fasst.

Es brauche einen Neuanfang. "Neu anfangen ohne die Kraft des Träumens zu verlieren, den Mut zum Träumen haben." Weinen helfe gegen den Schmerz, so das Oberhaupt der katholischen Kirche. "Aber gemeinsam weinen hilft mehr als alleine. Die Wunden heilen, auch wenn die Narben ein ganzes Leben bleiben."

Beim Erdbeben Ende August kamen in Orten wie Amatrice und Accumoli 299 Menschen ums Leben. Der Papst hatte Amatrice im Oktober besucht und sich ein Bild von der völlig zerstörten Stadt gemacht.

Im Oktober folgten weitere schwere Beben, die ganze Ortschaften zerstörten und Zehntausende obdachlos machten. Zur der Audienz kamen die Menschen aus den Regionen Marken, Latium, Umbrien und Abruzzen.

Die Orte sind immer noch zerstört - am Donnerstag legte sich auch eine Schneedecke über die Trümmer. Zudem war es in der ganzen Gegend bitterkalt. Am Freitag sollten es in Amatrice zum Beispiel nachts etwa minus 13 Grad kalt werden.

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SDA-ATS