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Auf den Philippinen sind am Montag Parlamentswahlen abgehalten worden. Vor Wahllokalen in der Hauptstadt Manila bildeten sich Warteschlangen. Insgesamt sind 18'000 Mandate auf den verschiedensten Ebenen zu vergeben - von Stadtparlamenten bis hin zum Nationalparlament.

Der Urnengang gilt als wichtiger Test für den Reformkurs von Staatschef Benigno Aquino. "Der Präsident ruft die Wähler auf, ihr Vertrauen in diejenigen auf der Kandidatenliste zu setzen, die ihm helfen, den Rest seiner Reformagenda umzusetzen", sagte Aquinos Sprecherin Abigail Valte der Nachrichtenagentur AFP.

Aquino hatte bei der Präsidentschaftswahl 2010 einen deutlichen Sieg errungen. Bei den Wählern punktete er mit dem Versprechen, die Korruption im Land zu bekämpfen. Umfragen zufolge gehört Aquino weiterhin zu den beliebtesten Staatschefs des Landes.

Aquino will unter anderem höhere Steuereinnahmen erzielen und so die Sozialleistungen im Land verbessern. Dazu soll auch der Bergbausektor reformiert werden, um von den grossen Konzernen mehr Abgaben einfordern zu können. Für die Umsetzung ist es entscheidend, dass Aquinos Lager eine Mehrheit in beiden Parlamentskammern hat.

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SDA-ATS