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Solothurn - Ein Mann mit schwersten Kopfverletzungen ist in der Nacht auf Samstag in der Altstadt von Solothurn aufgefunden worden. Ein Rettungshelikopter der Rega flog den rund 30-jährigen Mann in eine Spezialklinik. Der Fall gibt der Polizei Rätsel auf.
Passanten hatten den Verletzten um 4.30 Uhr gefunden, sagte Peter Schluep, Mediensprecher der Kantonspolizei Solothurn, am Samstag auf Anfrage der SDA. Es sei vorerst unklar, wie das Opfer verletzt worden sei und was sich abgespielt habe. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Mann war auf dem Boden im Vorhof der Kollegium-Schule gelegen. In Solothurn herrscht derzeit Fasnachtstreiben. Der Mann war nach dem Auffinden zuerst ins Spital transportiert worden. Wegen seiner schwersten Kopfverletzungen wurde er in eine Spezialklinik verlegt.

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SDA-ATS