Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der neue Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Paul Ryan, hat eine Zusammenarbeit mit Präsident Barack Obama bei einer umfassenden Einwanderungsreform abgelehnt. Obama sei in dieser Frage nicht zu "trauen".

Das sagte der 45-jährige Republikaner drei Tage nach seiner Wahl am Sonntag in einer Reihe von Fernsehinterviews. Er warf dem Präsidenten vor, die Reform am US-Kongress vorbei im Alleingang mit Hilfe von Exekutivanordnungen durchzusetzen und damit seine Befugnisse zu überschreiten.

Obamas Anordnungen geben rund fünf Millionen illegal in den USA lebenden Immigranten die Chance auf eine Legalisierung ihres Status'. Unter anderem bekommen Eltern von Kindern mit US-Staatsbürgerschaft oder legalem Aufenthaltsstatus, die sich seit mindestens fünf Jahren in den USA aufhalten, unter bestimmten Voraussetzungen eine befristete Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung.

Die Republikaner, die über eine Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus verfügen, lehnen die Pläne ab. Das Thema illegale Einwanderung spielt auch im Vorwahlkampf der Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur eine grosse Rolle.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS