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US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron bei der Militärparade in Paris am 14. Juli 2017.

KEYSTONE/EPA/IAN LANGSDON

(sda-ats)

Die von US-Präsident Donald Trump erwünschte Militärparade könnte am 11. November abgehalten werden. An diesem Tag wird in den USA der Veteranentag gefeiert.

"Wir prüfen den 11. November", sagte Pentagon-Sprecherin Dana White am Donnerstag in Washington. Die Parade könne mit den Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges zusammenfallen. Am 11. November 1918 wurde das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet.

In den USA ist der Veteranentag ein Feiertag. "Damit wäre es nicht nur eine Feier für unsere jetzigen Streitkräfte, sondern auch für die der Vergangenheit", sagte White.

Das Weisse Haus hatte Anfang Februar angekündigt, Trump wolle mit einer Militärparade die Stärke seines Landes und seine Rolle als Oberbefehlshaber demonstrieren. Er habe dem Verteidigungsministerium seinen Wunsch mitgeteilt, dieses suche nun nach einem Termin. Trumps Vorschlag hatte auch wegen der voraussichtlichen Kosten, die sich auf 20 Millionen Dollar belaufen könnten, eine Debatte ausgelöst.

Trump hatte im vergangenen Jahr an der Parade zum 14. Juli in Paris teilgenommen und sich beeindruckt gezeigt. Doch schon vor seinem Amtsantritt berichteten Mitarbeiter von Trump, dass der Präsident eine Militärparade anlässlich seiner Amtseinführung in Erwägung gezogen habe.

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SDA-ATS