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Nationalcoach Vladimir Petkovic lässt keinen Zweifel daran, dass er das Nations-League-Spiel gegen Island ernst nimmt. Der 55-Jährige wird den neuen Wettkampf nicht für Experimente nutzen.

Bringt die Nations League eine Art Testspiele unter Wettkampfbedingungen? Oder sind diese Partien gleich zu setzen mit Qualifikationsspielen? Der Schweizer Nationaltrainer Vladimir Petkovic stellte am Tag vor dem Auftakt gegen Island in St. Gallen klar: "Wir starten in einen Wettbewerb. Ich mache keine Experimente." Von den neuen Spielern im Aufgebot dürfte somit kaum einer von Beginn weg spielen. Allenfalls macht Petkovic bei Kevin Mbabu eine Ausnahme und nominiert den YB-Verteidiger an Stelle von Captain Stephan Lichtsteiner.

Petkovic ist froh über den neuen Wettbewerb. "Wir können gegen Mannschaften spielen, die auf gutem Niveau sind. Daran können wir wachsen." Von Island erwartet er harte Gegenwehr. "Sie spielen sehr kompakt. Die Organisation ist gut. Sie haben auch an der WM nicht enttäuscht - trotz frühem Ausscheiden." Das letzte Heimspiel gegen Island im September 2013 endete unter Ottmar Hitzfeld 4:4. Die Schweiz verspielte dabei in der letzten halben Stunde einen Dreitore-Vorsprung. Seither haben die Nordländer zweimal eine Endrunde erreicht und nebenbei geschafft, woran die Schweizer seit 64 Jahren arbeiten. An der EM 2016 stiessen sie in die Viertelfinals vor.

Für Stürmer Breel Embolo ist Island "ein Gegner, der gerne unterschätzt wird, weil das Land klein ist." Der Schalker ist überzeugt, dass auf seine Mannschaft ein Widersacher wartet, der "auf Augenhöhe mit uns" steht. Und Embolo zieht einen Vergleich zum verlorenen WM-Achtelfinal gegen Schweden. "Island ist stark in der Defensive. An der WM haben wir gegen ein solches Team verloren. Jetzt müssen wir zeigen, dass wir es besser können."

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SDA-ATS