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Pfadi gewinnt auch in Estland

Nach dem klaren Sieg im Hinspiel hat Pfadi Winterthur auch das Rückspiel in Estland gegen Pölva mit 21:20 für sich entscheiden können.

Nach einem Freilos und dem Triumph gegen die Esten müssen die Schweizer nun noch eine Qualifikationsrunde überstehen, um sich für die Gruppenphase des EHF-Cups zu qualifizieren.

In einem zerfahrenen Spiel in der kleinen Mesikäpä-Halle, die mit rund 350 Zuschauer zu zwei Dritteln gefüllt war, lagen die zu Beginn etwas nervösen Winterthurer ab der 20. Minute immer mit einem bis drei Toren im Vorsprung. Trainer Adrian Brüngger konnte es sich sogar erlauben, in der letzten Viertelstunde jene Spieler aufs Feld zu schicken, die in letzter Zeit nie regelmässige Einsatzzeit bekommen hatten. Rückraumschütze Roman Sidorowicz traf bei seinem Comeback nach überstandener Knöchelverletzung viermal. Noch erfolgreicher war Kevin Jud mit fünf Treffern, davon vier vom Penaltypunkt aus.

Pölva - Pfadi Winterthur 20:21 (8:9)

350 Zuschauer. - SR Gudjonsson/Smaulesen (Isl/Fär). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Pölva, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi. - Verschossene Penaltys 1:2.

Pfadi Winterthur: Bringolf (ab 40. Vaskevicius); Celestin (1), Corovic (3), Freivogel (1), Gavranovic (2), Hess (1), Jud (5/4), Lier, Maros, Scheuner (3), Sidorowicz (4), Tynowski.

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