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Borussia Mönchengladbach bestätigt die Verpflichtung des ehemaligen französischen U21-Internationalen Alassane Pléa.

Der 25-jährige Angreifer unterschrieb beim Bundesligisten einen Vertrag bis 2023. Für Mönchengladbach, das zwischen 23 und 25 Millionen Euro an den französischen Ligue-1-Klub OGC Nice zahlt, handelt es sich um den Rekordtransfer in der Klubgeschichte.

Pléa war in den letzten zwei Jahren in Nizza unter dem Schweizer Trainer Lucien Favre der zweitbeste Skorer hinter dem Italiener Mario Balotelli. 2016/17 traf er 11 Mal, in der vergangenen Saison schoss er 16 Tore. Nach dem Ivorer Jean Michaël Seri (zu Premier-League-Aufsteiger Fulham) ist Pléa der zweite gewichtige Abgang bei Nice. Ein dritter steht bevor: Balotelli könnte schon in wenigen Tagen bei Olympique Marseille unterschreiben.

Kurz vor vor der Verpflichtung von Pléa gab Borussia Mönchengladbach den Abgang von Innenverteidiger Jannik Vestergaard bekannt. Der 25-jährige Däne wechselt mit einem Vierjahresvertrag in die Premier League zu Southampton. Mit einer Ablösesumme von rund 20 Millionen Euro ist Vestergaard Gladbachs zweitteuerster Abgang nach Granit Xhaka. Der Schweizer hatte im Sommer 2016 für gut den doppelten Betrag zu Arsenal gewechselt.

Bei Mönchengladbach, der Neunten der letzten Bundesliga-Saison, stehen mit Goalie Yann Sommer, Innenverteidiger Nico Elvedi, Mittelfeldspieler Denis Zakaria, Stürmer Josip Drmic und seit kurzem auch Aussenverteidiger Michael Lang gleich fünf Schweizer Internationale unter Vertrag.

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SDA-ATS