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Beat Feuz zeigt sich nach 6. Platz im Super-G von Kitzbühel durchaus zufrieden. Sein wichtiger Auftritt in der Tiroler Nobel-Destination folgt am Samstag.

"Es ist immer ärgerlich, wenn man das Podium knapp verpasst", sagte Beat nach seinem 6. Platz im Super-G vom Freitag. 27 Hundertstel nur fehlten ihm zum Podium, das er vor einem Jahr an gleicher Stelle als Dritter noch erreicht hatte. Gleichzeitig wertete er seine Leistung als positiv.

"Wenn ich mir die bisherige Saison so anschaue, dann ist dieser 6. Rang nicht so schlecht. Ich habe immerhin eine Richtung eingeschlagen, die nach vorne zeigt." So gut war er den ganzen Winter in seiner zweitbesten Disziplin nie klassiert. Nur in Val Gardena hatte er es als Zehnter in die Top 10 geschafft.

"In der Einfahrt zum Zielhang hat es mich etwas verschlagen, was mich Tempo gekostet hat. Danach allerdings lief es gut. Die Ski sind hervorragend gegangen." Bis ins Ziel konnte nur der Emmentaler mit dem entfesselten Norweger Aksel Lund Svindal mithalten. Den zweiten Teil der Strecke bewältigte er praktisch gleich schnell.

Für die Abfahrt vom Samstag, die er wie auch Svindal noch nie gewonnen hat, würde sich Feuz wünschen, auf der Originalstrecke fahren zu können. "Der Zielschuss schaut nach den Regenfällen der letzten Tage nicht sehr gut aus. Aber vielleicht findet sich ja noch ein grosses Salz-Depot, mit dem dieser Abschnitt zu retten ist."

Nachdem Feuz die Organisatoren nach dem ersten Training noch scharf kritisiert hatte, weil die Sprünge miserabel gebaut worden seien, verteilte er am Freitag in die gleiche Richtung Komplimente. "Wenn ich mir anschaue, welche Mengen an Schnee aus der Piste zu räumen waren, dann kann ich nur loben. Die Super-G-Piste war in einem hervorragenden Zustand. Es hat von dem her alles gepasst."

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SDA-ATS