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Polizei legt Kupferdieben in Genf das Handwerk

Vier Kupferdiebe sind am Donnerstag gegen 5 Uhr in Genf in einer dramatischen Aktion verhaftet worden. Ein privater Sicherheitsmann feuerte seine Waffe ab, wie die Kantonspolizei Genf mitteilte.

Die Ereignisse begannen, als ein Angestellter einer privaten Sicherheitsfirma vier Personen entdeckte, die sich in einem Auto mit französischem Kennzeichen von einer Baustelle davonmachten. Sie hatten dort Bauteile gestohlen, vor allem solche aus Kupfer.

Der Sicherheitsangestellte nahm in seinem Firmenauto die Verfolgung auf und rief per Funk die Polizei. In einem Genfer Innenstadtquartier sahen sich die Flüchtigen plötzlich einem weiteren Fahrzeug derselben Sicherheitsfirma gegenüber.

Sie rammten dieses Fahrzeug. Angesichts der Gefahr machte der Wachmann im gerammten Fahrzeug von seiner Waffe Gebrauch. Die unverletzten Verdächtigen machten sich zu Fuss davon. Die Polizei konnte sie schliesslich festnehmen. Es handelt sich um vier Rumänen.

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