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Sylt/Husum - Nach einer neuen nächtlichen Feuerserie hat die Polizei auf der Nordseeinsel Sylt einen möglichen Brandstifter festgenommen. Ein Mann sei am frühen Samstagmorgen vorläufig festgenommen worden, teilte die Polizei in Husum mit. Er könne im Zusammenhang mit der jüngsten Brandserie stehen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag waren insgesamt fünf Brände auf der Insel ausgebrochen. Das erste Feuer war Polizeiangaben zufolge ein Buschbrand im Ort Westerland, der sich nicht ausbreiten konnte. Danach brannte es im Obergeschoss einer Kneipe in Westerland, wobei das Feuer gelöscht werden konnte, bevor ein Gebäudeschaden entstand.
Ein dritter Brand wurde wenig später in der Nähe eines Bistros im Bahnhofsbereich gemeldet, dort brannten ein Container sowie ein Mülleimer. Als nächstes brannte es um 02.30 Uhr an einem Reetdachhaus in Westerland, das Haus selbst geriet nicht in Brand. Das fünfte Feuer in dieser Nacht zerstörte einen Schuppen.
Bereits zuvor hatten zwei nächtliche Feuerserien die Inselbewohner und Touristen in Atem gehalten. Die Feuerwehren der Insel wurden unter anderem zu einem Hotel, zur Volkshochschule "Akademie am Meer" sowie mehrmals zu einem Pflegeheim gerufen.
Über 400 Menschen mussten die Feuerwehrleute vor Flammen und Rauch in Sicherheit bringen. Bislang wurden sieben Personen verletzt.
Nach Angaben der Polizei gab es zunächst keine Hinweise, dass der festgenommene Mann auch als Brandstifter für diese Feuer in Betracht komme.

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SDA-ATS