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Die Kantonspolizei Bern durchsuchte am Samstag in Bern-Neufeld einen Fernbus, der von Italien Richtung Deutschland unterwegs war. Alle Passagiere wurden einer Personenkontrolle unterzogen. Die gesuchten Personen wurden aber nicht gefunden. (Symbolbild)

KEYSTONE/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Ein Polizeieinsatz hat die Weiterfahrt eines Fernbusses nach Deutschland verzögert. Aufgrund einer Meldung der italienischen Behörden hielt die Kantonspolizei Bern den Car in Bern-Neufeld an und kontrollierte alle Reisenden. Die Gesuchten wurden nicht gefunden.

Die Polizei suchte nach einer Person, die zur Aufenthaltsnachforschung ausgeschrieben war, wie Christoph Gnägi, Sprecher der Kantonspolizei Bern, am Samstag auf Anfrage zu einer Meldung von blick.ch sagte. Die Einsatzkräfte mussten ausserdem davon ausgehen, dass die Person in Begleitung einer zweiten Person ist, die möglicherweise bewaffnet sein könnte.

Der Bus wurde von mehreren Patrouillenfahrzeugen umstellt, wie Gnägi sagte. Sämtliche Passagiere aus dem beinahe voll besetzten Reisecar wurden danach in Polizeiräumlichkeiten in der Nähe des Car-Terminals Neufeld einer Personenkontrolle unterzogen. Um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten, wurde der Bus durchsucht. Dies dauerte mehrere Stunden.

Die gesuchten Personen befanden sich nicht in dem Bus. Um etwa 20.30 Uhr konnte der Car, der von Italien in Richtung Deutschland unterwegs war, weiterfahren. Warum die italienischen Behörden die Person ausgeschrieben hatten, konnte Gnägi nicht sagen.

SDA-ATS

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