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Die Kantonspolizei Zürich konnte den Grosseinsatz in Uster nach 29 Stunden beenden. Der demente 74-jährige, der sich bewaffnet in seiner Wohnung verschanzt hatte, verliess selbständig das Gebäude.

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Der Polizeieinsatz in Uster ZH ist am Freitag nach 29 Stunden friedlich beendet worden: Der Mann, der sich seit Donnerstagmorgen mit einer Schusswaffe in seiner Wohnung verschanzt hatte, ist von der Polizei ins Freie begleitet worden.

Der 74-Jährige habe kurz nach 14 Uhr seine Wohnung unbewaffnet und auf einen Rollator gestützt verlassen, berichtete eine sda-Mitarbeiterin vor Ort. Ein Verhandler habe es geschafft, ein Gespräch mit dem dementen Mann zu führen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Es wurde niemand verletzt.

Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort, hielt sich aber zurück. Ein Zugriff wäre nicht verhältnismässig gewesen, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. Das Ziel der Polizei war, mit dem Mann ins Gespräch zu kommen. Die Polizei wusste, dass der Mann dement und gebrechlich ist.

Der Mann hatte sich am Donnerstag kurz nach 9 Uhr in seiner Wohnung verschanzt. Davor hatte er eine Person verbal bedroht. Auf ihn aufmerksam wurde die Polizei durch einen Anruf.

Am Donnerstagabend gab der Mann einen Schuss ab. Verletzt wurde dabei aber niemand. Es wird vermutet, dass sich der Schuss versehentlich löste.

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SDA-ATS