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Bern - Der Vorstand der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten hat beschlossen, sich nicht zur Waffenschutzinitiative zu äussern. Es handle sich um ein "politisches und bürgerrechtliches Thema", in das man sich nicht einmischen wolle.
Die Position zur Volksinitiative "zum Schutz vor Waffengewalt" war für die Sitzung vom Donnerstag traktandiert, weil die KKPKS zahlreiche Medienanfragen zum Thema erhalten hatte. Dies sagte KKPKS-Präsident Pierre Nidegger auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.
Die Meinungen der Polizeikommandanten seien "sehr geteilt", sagte Nidegger. Auf welche Seite das Pendel mehr ausgeschlagen hatte, konnte er jedoch nicht verraten. Der Vorstand der KKPKS hat sechs Mitglieder: Fünf kantonale Polizeikommandanten und Jean-Luc Vez, Direktor des Bundesamtes für Polizei (fedpol).
Die Waffenschutzinitiative kommt am 13. Februar zur Abstimmung und verlangt, dass Armeewaffen im Zeughaus aufbewahrt werden, wenn die Bürger nicht im Dienst sind. Weiter fordert sie ein nationales Waffenregister. Wer weiterhin Waffen kaufen, besitzen und benutzen will, braucht einen Bedarfs- und Fähigkeitsnachweis.

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SDA-ATS