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Knapp eineinhalb Jahre nach der Einführung der Fallpauschalen ziehen die Schweizer Spitäler eine positive erste Bilanz. Das System funktioniere technisch einwandfrei, Spitäler und Kliniken hätten die Kosten im Griff. Dennoch sind weitere Verbesserungen notwendig.

Zum Beispiel die hochspezialisierten und komplexen Fälle seien im Fallpauschalen-System noch defizitär, liess sich Werner Kübler, Direktor des Universitätsspitals Basel, in einem Communiqué der Vereinigung der Schweizer Spitäler H+ vom Montag zitieren.

Seit Januar 2012 gilt schweizweit ein neues Tarifsystem für stationäre Spitalleistungen, die aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls in Anspruch genommen werden.

Beim Fallpauschalen-System Swiss Diagnosis Related Groups (Swiss DRG) wird jeder Spitalaufenthalt anhand von bestimmten Kriterien wie beispielsweise Diagnose und Behandlung einer Fallgruppe zugeordnet und pauschal vergütet. Das neue System soll die Kosten für medizinische Leistungen schweizweit vergleichbar und transparent machen.

Um die Spitalleistungen übersichtlich darzustellen, hat H+ nach eigenen Angaben einen Spital- und Klinik-Monitor entwickelt. Das dreisprachige Online-System zeigt die Trends der Branche unter anderem mittels Grafiken auf.

Etwa habe sich gezeigt, dass die Spitäler effizienter geworden seien und bei kürzerer Aufenthaltsdauer mehr Patientinnen und Patienten behandelt und dafür Bestnoten erhalten hätten.

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SDA-ATS