Die Schweizerische Post hat im vergangenen Jahr fast 130 Millionen Pakete verarbeitet. Das sind über sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Zugenommen hat auch der Wunsch der Kunden nach immer schnelleren Lieferungen.

Erstmals seien rund 52 Prozent der Pakete als PostPac Priority verschickt worden, wie die Post am Dienstag mitteilte. Vor 15 Jahren seien es noch weniger als 20 Prozent gewesen.

Dieses Bedürfnis hatte die Post bereits früher erkannt und deswegen entschieden, dass sie in den nächsten drei Jahren 150 Millionen Franken in die Paketverarbeitung investieren will. Geplant ist der Bau von drei neuen regionalen Paketzentren in den Kantonen Graubünden, Tessin und Wallis.

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