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Colombo - Im südasiatischen Inselstaat Sri Lanka hat das Parlament Verfassungsänderungen gebilligt, die Präsident Mahinda Rajapakse mehr Macht einräumen und ihm eine Kandidatur für eine dritte Amtszeit ermöglichen.
Die meisten Abgeordneten der oppositionellen Vereinten Nationalpartei (UNP) von Ex-Premierminister Ranil Wickremesinghe blieben der Parlamentssitzung in der Hauptstadt Colombo am Mittwoch aus Protest fern.
Die UNP lehnt die Reformen, die dem Präsidenten unter anderem bei der Besetzung von Staatsposten eine grössere Rolle einräumen, als undemokratisch ab. Rajapakse kann sich nun nach zwei Amtszeiten 2016 um eine dritte Amtsperiode bemühen.
Vor dem Parlament in Colombo demonstrierten am Mittwoch Anhänger und Gegner der Regierung.

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SDA-ATS