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Kevin Anderson ist der erste Grand-Slam-Halbfinalist aus Südafrika seit über 14 Jahren. Der 31-Jährige gewinnt beim US Open gegen den Amerikaner Sam Querrey mit 7:6 (7:5), 6:7 (9:11), 6:3, 7:6 (9:7).

2015 war Anderson im US-Open-Viertelfinal mit 4:6, 4:6, 0:6 brutal an Stan Wawrinka gescheitert. Diesmal nutzte er seine Chance, zum erstmaligen Einzug in einen Major-Halbfinal. Der 2,03 m grosse Wahlamerikaner spielte aggressiv und war ungemein bissig.

Zumindest eine Vorentscheidung fiel schon im ersten Satz. Der einige Zentimeter kleinere Querrey, der im Achtelfinal gegen Mischa Zverev eine Galavorstellung gezeigt hatte, führte im ersten Tiebreak mit 5:2, ehe er fünf Punkte von Anderson zuliess und etwas den Faden verlor.

Im zweiten Umgang wäre ihm beinahe ein noch grösseres Missgeschick passiert: Der Weltranglisten-21. vergab im Tiebreak fünf Satzbälle am Stück, gewann dann aber doch noch den Umgang. Anderson bestimmte aber auch in der Folge viel öfter das Tempo und drängte Querrey in die Defensive. Ihm gelangen 67 Winner, darunter 22 Asse.

Im Halbfinal, dem ersten beim US Open mit südafrikanischer Beteiligung seit 1965, trifft Anderson auf den Spanier Pablo Carreño Busta. Einer der beiden wird dann am Sonntag seinen ersten Grand-Slam-Final bestreiten.

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SDA-ATS