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Die Alpinen beschliessen ihr Programm am Samstag an den Winterspielen in Pyeongchang mit einem Novum. Im ersten olympischen Teamwettkampf sind die Schweizer Medaillenchancen intakt.

In anderen Sportarten gehören Staffel- und Mannschafts-Wettkämpfe bei Grossereignissen teilweise schon lange zum Programm. Nun tragen auch die Skirennfahrer der vom Internationalen Olympischen Komitee geförderten Tendenz des Miteinanders Rechnung. Einzelsportler machen gemeinsame Sache - der Teamgeist auf der Piste lebt erstmals auch im Zeichen der fünf Ringe.

Bei Weltmeisterschaften werden im Nationen-Wettbewerb seit der Premiere 2005 in Bormio Titel und Medaillen vergeben. Die Schweizer Ausbeute ist mit einem Podestplatz äusserst bescheiden. 2007 in Are in Schweden hat es Bronze gegeben. Zu jenem Sextett hatten Daniel Albrecht, Marc Berthod, Sandra Gini, Rabea Grand, Nadia Styger und Fabienne Suter gehört.

Das Abschneiden an Weltmeisterschaften steht in keinem Verhältnis zu den Leistungen im Weltcup, in dem der Team-Wettkampf jeweils im Rahmen des Saisonfinales ausgetragen wird. Von 2014 bis 2016 hatte die Equipe von Swiss-Ski den Event dreimal in Folge für sich entschieden.

Aus dem Team, das vor einem Jahr beim saisonalen Schlussbouquet in Aspen, Colorado, in der ersten Runde gescheitert war, sind am Samstag in Yongpyong Daniel Yule, Luca Aerni und Wendy Holdener wieder mit von der Partie. Das Quintett komplettieren Ramon Zenhäusern und Denise Feierabend.

Besonders Wendy Holdener fühlt sich in den Parallel-Parcours wohl. Dass ihr Duelle "Frau gegen Frau" zusagen, hat sie auch schon in Einzelwettbewerben oft gezeigt. In einem nach diesem Format ausgetragenen Rennen vor zwei Jahren in Stockholm hatte die Schwyzerin ihren ersten Weltcupsieg gefeiert. Im Januar dieses Jahres war sie Oslo und in Stockholm Zweite geworden.

Auf Männer-Seite hatte sich aus Schweizer Sicht primär Reto Schmidiger hervorgetan. Die Rolle des Nidwaldners, der sich im Dezember einen Kreuzbandriss im schon oft verletzten rechten Knie zugezogen hat, könnte Ramon Zenhäusern übernehmen. Der Silbermedaillen-Gewinner im Slalom hatte seine Qualitäten schon Ende Januar mit seinem Sieg in Stockholm in nicht erwartetem Mass aufgezeigt. In Schweden hatte er im Final Slalom-Olympiasieger André Myhrer geschlagen, den Spezialisten für Parallelrennen schlechthin.

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