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Prinz Charles hat die von Wirbelstürmen schwer beschädigten Karibikinseln besucht. (Archivbild)

KEYSTONE/AP royal navy/DAN LAUDER

(sda-ats)

Prinz Charles hat die von Wirbelstürmen schwer beschädigten Karibikinseln besucht. Er wollte sich über die anstehenden Wiederaufbauarbeiten informieren.

Der britische Thronfolger begab sich am Sonntag in Dominica auf eine schwer beschädigte Farm und in die Ortschaft Pichelin, die im September von dem Hurrikan "Maria" verwüstet wurde. Der Prinz von Wales besuchte am Wochenende auch die britischen Jungferninseln und die Insel Barbuda, die vom Hurrikan "Irma" praktisch vollständig zerstört wurde. Prinz Charles hatte seine Informationsreise am Freitag in Antigua gestartet.

Nach den Wirbelstürmen war der für die Region wichtige Tourismus weitestgehend zum Erliegen gekommen. Nach Einschätzung der Vereinten Nationen könnte der Wiederaufbau bis zu eine Milliarde Dollar pro Insel kosten. Die britische Regierung hatte vor dem Besuch von Prinz Charles ihre Unterstützung zum Wiederaufbau um 15 Millionen auf 92 Millionen Pfund aufgestockt.

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