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Der britische Prinz Harry verkürzt sich die Wartezeit bis zur Hochzeit seines Bruders William mit einer Wanderung durch die Arktis. Seit Montag hält sich der 26-Jährige auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen auf.

Er beteiligt sich an einer Spendensammel-Expedition zugunsten verletzter Kriegsveteranen, wie die britische Botschaft am Dienstag in Oslo mitteilte. Nach Angaben seines Sprechers wird Prinz Harry zunächst im Basislager in Longyearbyen mit den anderen Expeditionsmitgliedern trainieren, bevor er zu einer fünftägigen Etappe über das Eis des Arktischen Meeres aufbricht.

Neben dem Prinzen nehmen an dieser Etappe vier im Einsatz schwer verletzte britische Soldaten sowie ein Führer und zwei Mitglieder des Vereins "Walking With the Wounded" (Wandern mit den Verwundeten) teil.

Prinz Harry kehrt am 5. April nach Grossbritannien zurück, wo sein älterer Bruder am 29. April in London heiratet. Die anderen Teilnehmer der Expedition werden, wenn alles gut geht, nach vier Wochen den 320 Kilometer entfernten Nordpol erreichen.

Jeder der Männer wird dabei einen mehr als hundert Kilogramm schweren Schlitten ziehen und Temperaturen bis minus 60 Grad Celsius widerstehen müssen. Die Nummer drei der britischen Thronfolge ist Offizier der britischen Luftwaffe und Präsident des Vereins.

Der Prinz hatte selbst schon einmal kurz in Afghanistan gedient, musste den Einsatz aber vorzeitig beenden, nachdem die Medien davon Wind bekommen hatten.

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SDA-ATS