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Weshalb die Profi-Fallschirmspringer nach dem Absprung von der vorgesehenen Falllinie abkamen, wird von der Walliser Staatsanwaltschaft untersucht. (Symbolbild).

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Ein Profi-Fallschirmspringer ist am Montag in der Region Zermatt tödlich verunglückt. Ein zweiter Fallschirmspringer wurde schwer verletzt.

Am Absprung aus einem Helikopter über Zermatt nahmen am Montag gegen 9 Uhr vier professionelle Fallschirmspringer teil, wie die Walliser Kantonspolizei am Dienstag mitteilte. Ihr Ziel war es, einen gemeinsamen Sprung in Formation durchzuführen.

Während des freien Falls kamen die vier Sportler aus noch ungeklärten Gründen von der vorgesehenen Falllinie ab und mussten ihre Fallschirme über felsigem Gebiet öffnen. Einer von ihnen, ein 38-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Kanton Basel-Land, zog sich bei der Landung tödliche Verletzungen zu.

Ein zweiter Fallschirmspringer, ein 30-jähriger Walliser, wurde schwer verletzt und mit einem Helikopter ins Spital Visp geflogen. Zwei weitere Personen blieben unverletzt. Die Walliser Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Unfallursache zu klären.

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SDA-ATS