Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Washington - Menschenrechtsgruppen haben am Dienstag vor dem Weissen Haus gegen das Gefangenenlager Guantánamo demonstriert. Vor neun Jahren hatten die USA die ersten Terrorverdächtigen in die Einrichtung auf Kuba gebracht. Zurzeit werden dort noch 173 Menschen festgehalten, fast alle, ohne dass ihnen bisher der Prozess gemacht wurde.
US-Präsident Barack Obama will das Lager schliessen, beisst aber beim Kongress auf Granit. Nicht nur die Republikaner, sondern auch eine Reihe von Demokraten sperren sich gegen eine Verlegung der Guantánamo-Häftlinge auf amerikanischen Boden.
Die USA sind bereit, Dutzende Gefangene freizulassen, aber sie haben Probleme, Aufnahmeländer zu finden. Zuletzt war in der vergangenen Woche ein Häftling nach Algerien geflogen worden.
Organisiert wurde die Protestaktion unter anderem von Amnesty International und dem Zentrum für Verfassungsrechte (Center for Constitutional Rights). 173 Demonstranten trugen orangefarbene Gefängnis-Overalls - und stellten so die noch verbliebenen Guantánamo-Insassen dar.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS