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Argentiniens Ex-Präsident Cristina Fernández de Kirchner muss sich auf ein Gerichtsverfahren gefasst machen. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA EFE/DAVID FERNANDEZ

(sda-ats)

Die argentinische Justiz hat ein Verfahren gegen die ehemalige Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner wegen Untreue im Amt eingeleitet. Kirchner soll sich für grosse Staatsverluste auf dem Devisen-Zukunftsmarkt vor Gericht verantworten.

Neben der Ex-Präsidentin erhob der Bundesrichter Claudio Bonadío am Freitag laut dem Justiz-Nachrichtenportal CIJ auch Anklage gegen den ehemaligen Wirtschaftsminister Axel Kiciloff, den ehemaligen Zentralbankdirektor Alejandro Vanoli und zwölf weitere Personen. Für jeden der Angeklagten legte er eine Kaution von 15 Millionen Peso (1,02 Millionen Franken) fest.

Bonadío wirft Kirchner und den anderen Angeklagten vor, dass die Zentralbank im Einvernehmen mit der damaligen Regierung kurz vor der Stichwahl im November Devisen in Milliardenhöhe auf dem Zukunftsmarkt zu einem Kurs unter dem Marktwert verkauft habe.

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SDA-ATS