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Der Sporartikelhersteller Puma passt die Umsatzprognose für 2018 an.

KEYSTONE/AP/CHRISTOF STACHE

(sda-ats)

Dank eines starken Geschäfts mit Schuhen hat der Sportartikelhersteller Puma auch im zweiten Quartal einen kräftigen Sprung nach vorn gemacht. Zum zweiten Mal in diesem Jahr hob der Adidas- und Nike-Konkurrent seine Umsatzprognose für 2018 an.

Den Einfluss von Währungen herausgerechnet, sollen die Umsätze nun um 12 bis 14 Prozent zulegen, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Bislang erwartete Puma einen Zuwachs von 10 bis 12 Prozent.

Im zweiten Quartal liefen die Geschäfte vor allem mit Schuhen gut. Auch die Resonanz auf den Einstieg ins Basketball-Geschäft sei positiv, sagte Konzernchef Björn Gulden.

Unter dem Strich stieg der Gewinn zwischen April und Juni um gut 42 Prozent auf 31,1 Millionen Euro. Operativ verdiente Puma mit 57,6 Millionen Euro rund ein Drittel mehr als im Jahr zuvor. Beim Umsatz legten die Franken um 8 Prozent auf 1,05 Milliarden Euro zu. Ohne den starken Euro wäre der Umsatz gar um 15 Prozent gewachsen.

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