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Eishockey - Fribourg-Gottéron muss heute abend eigentlich gegen Bern gewinnen, um den Traum vom ersten Titel aufrecht zu erhalten. Denn ein 0:3 in einer Finalserie hat noch kein Team aufgeholt.
Qualifikationssieger Fribourg ist ab 20.15 Uhr in der ausverkauften Patinoire St. Léonard zum Siegen verdammt. Das Team von Hans Kossmann liegt gegen den SC Bern in der Best-of-Seven-Finalserie bereits 0:2 zurück. Einen 0:3-Rückstand hat noch nie ein Team in einem Playoff-Final aufholen können. Immerhin drehten im letzten Jahr die ZSC Lions ein 1:3 noch in einen Meistertitel um. Gegner war der SC Bern.
Für Fribourg ist es wichtig, dass der Parade-Sturm mit Andrei Bykow, Benjamin Plüss und Julien Sprunger wieder seinen Torriecher findet. Im Viertelfinal gegen Biel produzierte dieses Trio 5 Tore und 12 Assists, im Halbfinal gegen die ZSC Lions einen Assist weniger. Gegen Bern blieben sie mit einem Treffer bisher äusserst harmlos. Ein Comeback dieser Linie dürfte dem ganzen Team zum Aufschwung verhelfen.
In der Ligaqualifikation empfangen die SCL Tigers ab 19.45 Uhr zum zweiten Mal den B-Meister Lausanne in der Ilfishalle. Die Emmentaler müssen ihren Heimvorteil unbedingt halten, um im Kampf um den letzten Platz in der NLA nicht vorzeitig unter Zugzwang zu geraten.

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SDA-ATS