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Pferdezeit ist Modezeit: Im englischen Ascot hat am Dienstag das königliche Pferderennen begonnen. Zum Auftakt fuhr Queen Elizabeth II. mit ihrer Familie in einem Kutschenkorso über die Rennbahn.

Die Königin und ihr Ehemann Prinz Philip wurden von tausenden Zuschauern mit begeisterten Jubelrufen empfangen. In Ascot werden alljährlich zum Pferderennen die neuesten Kreationen britischer Hutmode vorgeführt.

Für die diesjährige Rennwoche wurde der Dresscode verschärft. Zum Beispiel sind jetzt Spaghettiträger bei Frauenkleidern verpönt und der Hut muss einen Durchmesser von mindestens zehn Zentimetern haben - kleine "Vogelnester" im Haar genügen nicht mehr.

Hinter der Queen, die ein hellblaues Kostüm mit passendem Hut trug, fuhren unter anderem ihr Sohn und Thronfolger Prinz Charles mit seiner Frau Camilla sowie ihre Enkelin Eugenie. Viele Zuschauer hatten sich in den Nationalfarben blau-weiss-rot gekleidet.

"Vieles hat sich verändert in den vergangenen 60 Jahren", schrieb die Queen im Programm zu dem berühmten Pferderennen, das international vor allem wegen der ausgefallenen Hutmode seiner Besucher zu Ruhm gekommen ist. "Aber eines ist geblieben: Jedes Jahr sind in dieser speziellen Woche im Juni die Augen derer, die Pferderennen lieben, auf diese schöne Gegend hier gerichtet."

Die Queen hat während der fünftägigen Rennwoche mit "Carlton House" auch eines ihrer eigenen Pferde am Start. Insgesamt haben Pferde aus dem königlichen Stall bisher 63 Rennen in Ascot gewonnen.

SDA-ATS