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Radargerät im Kanton Bern falsch eingestellt

Dieser Inhalt wurde am 30. November 2009 - 14:51 publiziert
(Keystone-SDA)

Bern - Lapsus bei der Berner Kantonspolizei: Sie erlässt 71 Autofahrern die Busse, weil ein Radargerät falsch eingestellt war. Die betroffenen Autofahrer erhalten in diesen Tagen ein Entschuldigungsschreiben.
Darin wir ihnen unter anderem mitgeteilt, dass allenfalls schon einbezahlte Gelder zurückerstattet werden, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte.
Der Fehler passierte bei einer Geschwindigkeitskontrolle am 28. Oktober auf der Autobahn A6 zwischen Thun-Süd und Wimmis. Die Mannschaft stellte das Gerät irrtümlich auf eine Limite von 100 statt 120 km/h ein.
Auf dieser falschen Grundlage blitzte der Radar 71 Autos wegen vermeintlich zu hohem Tempo. Abklärungen ergaben, dass das Gerät einwandfrei funktionierte und der Fehler bei der Polizeimannschaft lag.

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