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Rapmogul Jay Z hat schon mit Musiklabels, Kleidungsmarken und zuletzt Champagner von sich reden gemacht - nun greift er mit Stars wie Madonna an seiner Seite Spotify und andere Musik-Flatrates an.

Mit einem Grossaufgebot an Stars im Rücken will Jay Z den Streaming-Markt aufmischen. In der Nacht auf Dienstag stellte der Rapmogul in New York erstmals konkrete Pläne für seinen Flatrate-Musik-Dienst Tidal vor.

Tidal ist inzwischen in mehr als 31 Ländern verfügbar und will weiter aggressiv expandieren. Der Dienst tritt in Konkurrenz zu etablierten Angeboten und funktioniert auch ähnlich wie Spotify oder die Apple-Tochter Beats.

Nutzer zahlen eine Flatrate-Abogebühr, um Zugriff auf einen Musik-Pool zu erhalten. Tidal wirbt mit etwa 25 Millionen Songs und 75'000 Musikvideos. Das Unternehmen hat einige Künstler exklusiv. Dazu zählt Taylor Swift, die Spotify im November den Rücken gekehrt und damit für Schlagzeilen gesorgt hatte.

Jay Z gelang es, für das Projekt diverse Stars mit ins Boot zu holen - von Coldplay, Madonna, Kanye West und Rihanna über Daft Punk und Alicia Keys bis hin zu Usher, Nicki Minaj oder Arcade Fire. Auch Beyoncé, die Ehefrau von Jay Z, ist dabei.

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SDA-ATS