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Blick in die Gletscherspalte: Der Verunfallte war angeseilt und blieb nach seinem Sturz dank der raschen Reaktion seiner Begleiter rund acht Meter tief im Seil hängen.

Rega

(sda-ats)

Die Rettungsflugwacht (Rega) hat am Dienstag einen Bergsteiger am Piz Palü im Engadin aus einer Gletscherspalte gerettet. Der verunfallte Alpinist wurde mit leichten Verletzungen und einer Unterkühlung ins Spital geflogen.

Der Mann war beim Abstieg auf der Nordseite des 3901 Meter hohen Piz Palü in eine Gletscherspalte gestürzt. Er war in einer Gruppe von vier Bergsteigern unterwegs, wie die Rega am Mittwoch mitteilte.

Das Unglück passierte, als beim Überschreiten einer Gletscherspalte eine Schneebrücke nachgab und einstürzte. Das letzte Mitglied der Viererseilschaft fiel dabei in die Tiefe.

Der Verunfallte war angeseilt und blieb nach seinem Sturz dank der raschen Reaktion seiner Begleiter rund acht Meter tief in der Spalte im Seil hängen. Die Begleiter konnten einen weiteren, tieferen Absturz ihres Kameraden zwar verhindern, waren aber nicht in der Lage, ihn aus der Spalte zu retten. Kurz nach Mittag alarmierten sie die Einsatzzentrale der Rega.

Die Rega-Crew aus Samedan konnte mit der Unterstützung von drei Bergrettern des Schweizer Alpen-Club (SAC) den Verunfallten schliesslich aus der misslichen Lage befreien. Im Einsatz stand zudem ein Helikopter der Heli Bernina.

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