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Hoffnung für bedrohte Orang-Utans: Regen hat den durch Waldbrände verursachten Smog in Indonesien eingedämmt. Der Niederschlag verbesserte in vielen Provinzen die Luft- und Sichtverhältnisse.

Dies teilte die Katastrophenschutzbehörde am Mittwoch mit. Mehr als 500 der Menschenaffen Orang-Utans wurden nach Angaben indonesischer Tierschützer bislang mit Atemwegserkrankungen in einem Rehabilitationszentrum in der Provinz Kalimantan behandelt.

Einige Tiere hatten Lungeninfektionen und wurden mit Medikamenten und Sauerstoff versorgt, wie es von der Orang-Utan-Rettungsorganisation BOS hiess. "Wir hoffen, dass der Regen andauert und die Situation für uns alle verbessert", sagte ein Sprecher.

Der Regen löschte die seit Monaten lodernden Feuer jedoch zunächst nicht. Die Brände bedrohen auf der indonesischen Insel Sumatra auch andere seltene Tierarten wie den Sumatra-Tiger und Sumatra-Elefanten.

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SDA-ATS