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Der französische Regisseur Bruno Dumont startet mit einer Menschenfresser-Komödie im Wettbewerb um die Goldene Palme. Er würze halt gern deftig, erklärte er sein nicht eben alltägliches Sujet. (Archivbild 13.5.)

KEYSTONE/EPA POOL/IAN LANGSDON

(sda-ats)

Der französische Regisseur Bruno Dumont mag keine Mainstream-Komödien. Er sei ein radikaler Filmemacher, der keine konsensträchtigen Komödien drehe, sagte der 58-Jährige in Cannes. In seinem Wettbewerbsbeitrag "Ma Loute" essen arme Leute reiche Touristen.

Er übertreibe, um die Dinge besser zu zeigen, sagte der Regisseur vor Medienvertretern. Dumont verglich seine Art Film zu machen, mit dem Kochen. "Die einen mögen gern gewürzte Gerichte, die anderen weniger. Ich salze gern", erklärte er.

Dumont steht in Cannes mit "Ma Loute" im Wettbewerb um die Goldene Palme. Die Groteske handelt von einer armen Muschelsammlerfamilie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die reiche Urlauber isst. Beim Festival in Cannes wurde Dumont mehrfach ausgezeichnet, unter anderem für "Das Leben Jesu" und "Flandres".

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SDA-ATS