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Der Vulkan Sinabung bei einem früheren Ausbruch (Archiv)

KEYSTONE/EPA/DEDI SINUHAJI

(sda-ats)

Bei seinem stärksten Ausbruch in diesem Jahr hat der indonesische Vulkan Sinabung Wolken von Gas und heisser Asche ausgespuckt. Tausende Menschen seien von dem Ausbruch auf der Insel Sumatra am Mittwoch betroffen gewesen.

Dies sagte der örtliche Chef der Katastrophenschutzbehörde am Freitag. Weil die Gefahrenzone aber rechtzeitig evakuiert worden sei, wurde nach Behördenangaben niemand schwer verletzt.

Allerdings verteilte sich die vulkanische Asche auf den Hängen des Sinabung und zerstörte Saaten von hunderten Bauern. Auch am Freitag stiess der Sinabung wieder heisse Asche in einer Höhe von bis zu vier Kilometern aus.

Der Vulkan bricht seit zwei Jahren immer wieder aus. Mehr als 3000 Familien mussten bereits fliehen. Im vergangenen Jahr kamen sieben Menschen bei einem Ausbruch ums Leben, 2014 starben 16 Menschen. Auch der Vulkan Agung auf der indonesischen Insel Bali droht seit Monaten auszubrechen, bereits 140'000 Menschen mussten ihre Häuser deswegen verlassen.

In Indonesien gibt es 129 aktive Vulkane. Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo mehrere Kontinentalplatten aufeinander stossen. Diese sind ständig in Bewegung und lösen damit immer wieder Erdbeben oder Vulkanausbrüche aus.

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SDA-ATS