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Die Zuckerfabriken Aarberg und Frauenfeld (ZAF) haben im Geschäftsjahr 2009/2010 so viel Zucker hergestellt wie noch nie. Weil der Bund Subventionen strich und die Preise fielen, resultierte aber nur ein stabiler Reingewinn von 2,4 Mio. Franken.

Insgesamt stellten die ZAF von Oktober 2009 bis Ende September 2010 285'700 Tonnen Zucker her, wie die Gesellschaft am Freitag bekannt gab. Dies sind 27'500 Tonnen mehr als im Geschäftsjahr davor.

Die Menge verarbeiteter Rüben erhöhte sich um mehr als 100'000 Tonnen auf 1,74 Mio. Tonnen - obwohl die Anbaufläche im Einzugsgebiet nicht vergrössert worden war. Die Bauern hatten ausserordentlich günstige Bedingungen praktisch während der ganzen Vegetationsperiode.

Ohne Subventionen weniger Ertrag

Weil keine Subventionen vom Bund mehr flossen und die Preise fielen, verringerte sich der Gesamtertrag der ZAF von 309,2 Mio. auf 281,8 Mio. Franken. Das Betriebsergebnis stieg dank der Rekordernte um 2 Mio. auf 9 Mio. Franken. An die Aktionäre soll wie im Vorjahr Dividenden von total 1,28 Mio. Fr. ausgeschüttet werden.

Im laufenden Geschäftsjahr 2010/2011 wird keine Rekordernte erzielt: Die Zuckerrüben-Anbaufläche ging zurück, und die Wachstumsverhältnisse waren weniger vorteilhaft als im Vorjahr. Bis Mitte Dezember 2010 stellten die ZAF 215'000 Tonnen Zucker her, wie es heisst.

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SDA-ATS