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René Weiler hat ein halbes Jahr nach seinem Abgang in Aarau wieder einen Job. Im zweiten Anlauf erhält der 41-jährige Zürcher den Posten als Trainer des deutschen Zweitligisten Nürnberg.

Weiler folgt auf Valérien Ismael, der am Montag nach 7 Niederlagen in 13 Spielen und etwas mehr als fünfmonatiger Amtszeit bereits wieder gehen musste. Nürnberg belegt derzeit nur den 14. Rang, zuletzt gab es drei sieglose Partien in Folge. Heute Mittag wurde Weiler offiziell vorgestellt, am Nachmittag leitete er am Valznerweiher das erste (geheime) Training beim kriselnden Bundesliga-Absteiger. Als Assistenten brachte er Manuel Klökler mit, mit dem er bereits in Schaffhausen und bis 2013 auch in Aarau zusammengearbeitet hatte. Klökler kommt von Challenge-League-Verein Winterthur, wo er bis zuletzt Co-Trainer von Jürgen Seeberger war.

Für den Schweizer Coach, der mit dem FC Aarau in drei Saisons den Aufstieg in die Super League und den souveränen Ligaerhalt geschafft hat, wird die Stelle in Franken die erste im Ausland. Vor seinem erfolgreichen Engagement in Aarau war Weiler Trainer in Schaffhausen, Sportchef und Interimscoach in St. Gallen, Nachwuchstrainer bei GC und Assistent in Winterthur.

Weiler kam in Nürnberg mit Verzögerung doch noch zum Handkuss. Er stand bereits im Sommer in der Endauswahl, als es galt, einen Nachfolger des Interimscoachs Roger Prinzen zu finden. Mit dem aufgerückten und dann wieder zu den Amateuren degradierten Trainer war der FCN zum achten Mal in seiner Vereinsgeschichte aus der Bundesliga abgestiegen. Unter dem gebürtigen Franzosen Ismael, der Weiler vorgezogen worden war, liefen die Franken Gefahr, auch in der 2. Bundesliga dauerhaft in den Abstiegskampf verwickelt zu werden. Er sieht sich gerüstet.

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SDA-ATS