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Löschboote bei der Arbeit im brennenden Öltanker. (Archiv)

KEYSTONE/AP Ministry of Transport

(sda-ats)

Auf dem seit einer Woche im Ostchinesischen Meer brennenden Öltanker "Sanchi" gehen die Rettungs- und Löscharbeiten nur schleppend voran. Rettungskräften gelang es, die Leichen von zwei Besatzungsmitgliedern des iranischen Schiffes zu bergen.

Dies berichtete der chinesische Staatssender CCTV am Samstag. Damit steigt die Zahl der bestätigen Toten auf drei. 29 Besatzungsmitglieder bleiben nach wie vor vermisst. Auch konnten die Helfer die Schiffsdaten sowie Videoaufnahmen sichern.

Hohen Temperaturen von bis zu 89 Grad Celsius im Innenraum des Schiffes hinderten sie jedoch daran, weiter in die Besatzungsräume vorzudringen. Fernsehbilder vom Samstag zeigten, dass Teile des Tankers noch in Flammen standen. 13 Schiffe waren an den Rettungsarbeiten beteiligt und versuchten, mit Schaum zu löschen.

Nach der Kollision mit einem chinesischen Getreidefrachter am vergangenen Samstag rund 300 Kilometer östlich von der Hafenstadt Shanghai treibt der iranische Tanker im Ostchinesischen Meer.

Zur Besatzung gehörten 30 Iraner und zwei Menschen aus Bangladesch. Der Tanker transportierte eine Ladung von fast eine Million Barrel Leichtöl, das bei einem Feuer abbrennt und so die Gefahr eines grösseren Ölteppichs verringert.

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SDA-ATS