Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Genf - Für Luxus wird wieder tiefer in die Tasche gegriffen: Beim Genfer Konzern Richemont haben die Umsätze mit Schmuck, Lederwaren und teuren Uhren in den ersten fünf Monaten (April bis August) des laufenden Geschäftsjahres 2010/11 deutlich zugelegt.
Der Umsatz stieg um 37 Prozent, wie das Luxusgüter-Unternehmen vor der Generalversammlung am Mittwoch mitteilte. Ohne Einbezug von Währungseffekten und die Umsätze der im April zugekauften Net-A-Porter.com betrug das Umsatzwachstum gegenüber dem vorangegangenen Krisenjahr 22 Prozent.
Alle Sparten - Richemont besitzt unter anderem die Marken Cartier, IWC und Montblanc - hätten von der besseren Wirtschaftslage profitiert, heisst es in der Mitteilung weiter. Doch fürs Aufatmen ist es noch zu früh. Für das erste Halbjahr erwartet das Management zwar einen "markant höheren Gewinn".
Für das Gesamtjahr werden die Wachstumsraten aber weniger deutlich sein, weil die Wirtschaftslage und damit die Umsätze bereits gegen Ende des Vorjahres angezogen haben. Damit ergibt sich rechnerisch ein weniger grosser Zuwachs.
Gemäss ersten Analystenkommentaren bestätigen die Wachstumszahlen und die zur Ertragsentwicklung gemachten Aussagen die positive Entwicklung. Auf Stufe des organischen Umsatzwachstums stehe Richemont im europäischen Branchenvergleich weit oben.
Im vergangenen Geschäftsjahr 2009/10 (per Ende März) hat Richemont mit 5,176 Mrd. Euro einen um 4 Prozent tieferen Umsatz ausgewiesen. Der Gewinn sackte um 18 Prozent auf 603 Mio. Euro ab.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS