Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Genf - Der Luxusgüterkonzern Richemont hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2010/11 (Oktober bis Dezember) den Umsatz um gut einen Drittel auf 2,1 Mrd. Euro gesteigert. Ohne den positiven Währungseffekt hätte das Wachstum 23 Prozent betragen.
Bereinigt um die Akquisition des im April 2010 gekauften britischen Internet-Modehauses Net-a-Porter.com betrug das Wachstum in Lokalwährungen 19 Prozent, wie Richemont am Montag bekanntgab. Der Umsatz wuchs in allen Regionen zweistellig, am stärksten im Raum Asien-Pazifik.
Das Weihnachtsgeschäft im Dezember sorgte für ein Wachstum um 17 Prozent zu konstanten Wechselkursen und akquisitionsbereinigt. Für das Schlussquartal bis Ende März sieht Richemont sich herausgefordert.
Zum einen dürfte die höhere Vorjahresbasis dazu beitragen. Zum anderen dürfte der starke Franken die Marge des überwiegend in der Schweiz produzierenden Konzerns drücken. Hinzu kommen Veränderungen in den Produktlinien.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs erreichten die Umsätze des Genfer Konzerns 5,4 Mrd. Euro, in Lokalwährungen ein Wachstum von 25 Prozent. Richemont stellt unter anderem Schmuck der Marke Cartier, Jaeger-LeCoultre Uhren und Montblanc-Füllfederhalter her.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS